Ein Strohhalm, der Name sagt es, ist eigentlich aus Stroh. Nun ist dieser nicht immer sehr hygienisch, und sicher auch nicht in gastronomischen Situationen anwendbar. Zuhause aber schon. Für den öffentlichen Bereich gibt es Hygieneregeln, die darauf abzielen, die Gesundheit der Gäste und die Reinheit der Produkte zu bewahren. Abgesehen davon, daß nicht in jedem Glas ein Trinkhalm stecken muss, schließlich ist das ein reines Wegwerfprodukt, das zum Trinken nicht benötigt wird, gibt es aber durchaus Alternativen. Für diejenigen, die nicht darauf verzichten mögen, bietet sich der Trinkhalm aus Glas an. Er ist waschbar und damit immer wieder verwendbar. Er verursacht damit keinen Müll, außer wenn er zerbricht und weggeworfen werden muss. Aber selbst dann ist das Glas recyclebar. Das kann man vom handelsüblichen Kunststoff, aus dem Trinkhalme bestehen, nicht sagen. Polyethylen, einer der meistverwendeten Kunststoffe, kann zwar gesammelt und verwertet werden. das ist dann aber eine sogenannte thermische Verwertung, also reines Verbrennen. Damit ist der Stoff dann verbraucht und landet als Rußpartikel und Abgas in der Atmosphäre.

Wer Interesse an wiederverwendbaren Trinkhalmen hat, kann sich auf der Seite von Halm umsehen. Das Unternehmen aus Berlin bietet bruchfeste, wiederverwendbare Glastrinkhalme an. Es macht eben einen Unterschied, ob man aus Gewohnheit Wegwerfprodukte kauft, oder ob man sich überlegt, wie die Welt besser werden kann.

Ein Gedanke zu “Strohhalme aus Glas”

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